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Wabi-Sabi meets Apple Design

by - 9. Januar 2011

„Wabi-Sabi“ ist ein Begriff aus dem traditionellen Japanischen (übrigens nicht zu verwechseln mit dem fast gleichnamigen Wasabi-Meerrettich), der eine bestimmte Eigenschaft von Objekten beschreibt, für die es – bezeichnenderweise – keine direkte Übersetzung im Deutschen gibt. Man könnte vielleicht sperrige Begriffe wie „Gebrauchsrobustheit“ oder „Materialangemessenheit“ erfinden, diese mit „Schönheit“, „Stil“ und „Dauerhaftigkeit“ vermischen, und hätte dann möglicherweise annähernd ausgedrückt, worum es geht. Aber gerade deshalb, weil es in westlichen Kulturen kein sprachliches Äquivalent zu Wabi-Sabi“ gibt, ist der Begriff so interessant.

In der Wab-Sabi Philosophie der Gestaltung werden die Kunst, künstlerisches Handwerk, Qualität und Schönheit auf eine ganz eigene Art betrachtet. Ich möchte nun nicht die Illusion wecken, ich könnte diese in einigen Sätzen so erklären, dass ein japanischer Kalligraph, Töpfer oder Maler damit zufrieden wäre. Ein wichtiger Gedanke des Wabi Sabi ist mir jedoch sehr eingängig: Künstler, Gestalter, Designer (oder die jeweiligen -innen) sollten den späteren Gebrauch eines Objekts bei seinem Entwurf vorwegnehmen. Es soll also nicht nur berücksichtigt werden, wie etwas gut funktioniert. Genauso wichtig ist, wie Materialien altern, und ebenso, wo und wie sich Abnutzung auf Formen, Farben und Oberflächen auswirkt.

Eine gute Idee

Natürlich ist es sinnvoll, zu überlegen, welche Veränderungen mit einem Gegenstand vor sich gehen werden, der für lange Zeit in Gebrauch sein wird. Der Zustand der Neuheit ist ja buchstäblich nur ein Augenblick: kurz, sehr rasch vorüber und obendrein kaum wiederholbar. Die bei weitem überwiegende Mehrheit der Objekte, die uns in unserem Alltag umgeben, sind deshalb mehr oder weniger alt, mindestens Monate, zum Teil Jahre oder gar Jahrzehnte. Hierfür – für das Altern und Benutzt werden – sollten sie dann auch gedacht und gemacht werden. Eine Gestaltung im Geiste von Wabi-Sabi verschiebt ästhetische Idealvorstellungen Richtung auf asymmetrische, ungleichmäßige, organisch wirkende Formen, rauhe und gemaserte, unregelmäßige Oberlächen, denn diese widerstehen der Zeit am besten. Ein weiterer Gedanke, des Wabi Sabi: Dinge sollten möglichst NICHT PERFEKT sein. Makel, z.B. eine kleine Abweichung von der Idealform, eine Verfärbung, eine Narbe, Unregelmäßigkeiten in der Maserung usw. werden also nicht vermieden und im schlimmsten Fall als Ausschuss klassifiziert und entsorgt. Nein, sie werden ganz im Gegenteil regelrecht eingeplant – wobei man vielleicht richtiger sagen sollte, dass es sich um planvoll Ungeplantes handelt, denn jede systematisch, präzise ausgeführte Unregelmäßigkeit würde den Grundgedanken des Wabi Sabi ad absurdum führen. Dieser Ausschnitt eines alten Tisches verdeutlicht exemplarisch, wie eine Oberfläche aussieht, die dem Wabi-Sabi Prinzip folgt:

Holz ist ein Werkstoff, der - richtig eingesetzt und verarbeitet - in Schönheit altert
Wabi-Sabi Fundstück: Die Oberfläche meines Küchentischs

Gut und schön ist nur, was NEU ist?

Analysiert man nun unsere westliche Produktwelt etwas kritischer, erkennt man ohne viel Mühe, dass die einfachen und fast trivial anmutenden Forderungen nach Langlebigkeit und funktioneller Gestaltung im Sinn von Wabi-Sabi sehr oft ausdrücklich NICHT berücksichtigt werden. Ganz im Gegenteil: viele moderne Gegenstände und Produkte sind NUR im perfekten Neuzustand, möglicherweise sogar nur in ihrer Verpackung, wirklich „richtig schön“. Sobald die Zeit oder der Gebrauch die ersten Spuren hinterlassen, geht es rapide bergab. Das gilt für Spielzeuge, Möbel, Kleidung, Autos, Uhren, Schuhe, Computer, Elektrogeräte, Geschirr und und und. Anschaulichstes Beispiel ist vielleicht der allererste Kratzer im Lack eines neuen Autos, der bei der Besitzerin oder dem Besitzer in der Regel eine Mischung aus Erschrecken, Melancholie und Bestürzung auslöst – natürlich gepaart mit einer sich auf den Verursacher des vermaledeiten Kratzers gerichteten Wut. Meine Güte, das schöne Auto! Der redensartlich abblätternde Lack ist dann ja auch eine oft und gern gebrauchte abfällige Formulierung, die sich dieses eherne Gesetz unserer westlichen Zivilisation ganz direkt zunutze macht, eben: Gut und schön ist nur, was NEU ist!

Fetische der Digital Natives…

Man könnte hinzufügen: nicht nur neu, sondern auch makellos, ebenmäßig, symmetrisch, glatt, faltenlos, glänzend, spiegelnd, sauber… Und das ist natürlich irgendwie kompletter Unsinn, denn die Welt hat Makel, und deshalb ist mit makellosen Dingen nicht gut auszukommen. Die vielleicht extremsten Beispiele für diesen Wahn der Neuheit und Unversehrtheit, sind die Produkte der kalifornischen Firma Apple, die ja innerhalb der vergangenen Dekade den ersten Platz als eine Art kollektivneidauslösendes Statussymbol erobern und sich zu Ikonen des Designs, regelrechten Fetischen entwickeln konnten. Hiervon zeugt u.a. der der rennommierte „Red Dot Design Award“, den das Apple Design Team im Jahr 2002 gewinnen konnte. In der Tat: Sollte irgendeine Ausstellung in ferner Zukunft den gestalterischen Zeitgeist des beginnenden 21. Jahrhunderts anhand beispielhafter Exponate darstellen wollen, die Palette der „Mac“- und „i“-mit-Irgendwas-Produkte wäre mit Sicherheit vertreten.

…mit gewissen Schwächen

Eine solche Ausstellung wäre allerdings nur vollständig, wenn ergänzend zu den glattpolierten Primär-Fetischen auch die breite Palette der sekundären Schon- und Schutzhüllen sowie produktbezogenes Reparaturequipment und Prothesen gezeigt würden. Allesamt Dinge, die für sich genommen überhaupt keinen Sinn machen, die man sich aber fast notwendig kaufen muss, um zu verhindern, dass das eigentlich interessierende Objekt irgendwelchen schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt wird. „Schädlich“ ist dabei eigentlich alles, was in irgendeiner Form auf die Oberfläche des
Geräts einwirkt. Deshalb darf man beispielsweise auf gar keinen Fall iPods, iPhones oder iPads ungeschützt der feindseligen Atmophäre eines Rucksacks oder einer Tasche aussetzen! Die Oberfläche der Displays der iPod-Generationen, die sich um das Jahr 2005 anschickten, den Weltmarkt zu erobern, war derart empfindlich gegen Kratzer, dass sie bei ungeschützter Aufbewahrung ohne eine geeignete Hülle binnen Tagen völlig verschrammt und hässlich wurde. (Man kann entsprechende Blog- und Foren-Einträge ohne Mühe im Dutzend finden). Mittlerweile haben die Kunden gelernt, dass mindestens eine Schutzhülle (z.B. aus einem derart coolen Material wie „thermoplastischem Polyurethan“) zur notwendigen Standardbewaffnung jedes iPod-  oder sonstigen i-Dings-Trägers (bzw. -Trägerin) gehört.

Kundenerfahrung(en)

Meine eigenen Erfahrungen mit dem besonderen Charme der makellosen Produkte mit dem Apfel-Logo reichen zurück in die Zeit, als mir ich den ersten iPod (ein iPod Nano, silbern, mit 8 GB Speicher) anschaffte. Die wie ein Präzisionsspiegel polierte Rückseite dieses Gerätchens ertrug einfach keine Berührung. Jeder Kontakt mit menschlicher Haut bewirkte eine sofortige partielle Erblindung der Oberfläche, die beim Besitzer des Geräts (also mir) augenblicklich eine Hauch-, Fummel-, Reinigungs- und Polier-Attacke auslöste, die dann anhielt, bis das Ding wieder ebenso ordnungsgemäß wie makellos spiegelte. Der Kauf eines geeigneten Etuis, das die übereifrig glänzende Oberfläche gnädig mit ziemlich hässlichem aber unempfindlichem Kunstleder bedeckte, ließ nicht lange auf sich warten… Allerdings hat sich mir schon damals die Frage gestellt, wozu man eine solche Oberfläche überhaupt für ein Gehäuse verwendet, wenn sie so lebensuntüchtig ist, dass man sie ohnehin abdecken muss.

Hochglanzprodukte: Man beachte den garantiert verschmutzungsresistenten digitalen Spiegeleffekt. Quelle: amazon.de

Und ich bin und war beileibe nicht der einzige, der sich hier ärgerte. Wer sich ein wenig Zeit nimmt und recherchiert, findet im Web allenthalben und ohne Mühe Spuren des Kampfes der Kunden mit den hyperblanken, hochempfindlichen Oberflächen der Apple-Produkte. Ich empfehle Suchwortkombinationen wie „ipod kratzer display“ (155.000 Treffer bei Google).

Apokalypse in Schwarz

Der blanke Irrsinn tritt nun allerdings ein, wenn die schonenden, schützenden Hüllen ihrerseits so empfindlich gefertigt werden, dass man sie eigentlich mit Hüllen zweiter Ordnung verpacken müsste, um sich noch einigermaßen wohl fühlen zu können. Unübertroffen in dieser eigenartigen Disziplin ist die von der Firma Apple selbst als Zubehör für das iPad angebotene Original-Schutzhülle. Sie besteht nicht aus einem strapazierfähigen Material wie Leinen, Leder, Kunstleder (oder meinetwegen thermoplastischem Polyurethan), sondern aus einer moosgummiartigen Substanz, die – ganz konform mit der feschen Optik des eigentlichen Produkts – in samtigem Schwarz gehalten ist. Zu der Schutzhülle erhält der Kunde ein kleines schwarzes, sakral anmutendes Tüchlein, das sich anfühlt wie Rohseide. Haptik und Optik stimmen und passen ausgezeichnet zur Klavierlack-Anmutung des eigentlichen Geräts. Das Tüchlein dient der schonenden Politur des Touch-Screens des Geräts und ist angesichts dessen fingerabdruckkonservierender Empfindlichkeit wirklich praktisch. Eigenartig ist etwas anderes. Es fällt SOFORT auf, wenn man die Hülle ihrer Bestimmung gemäß in die Hände nimmt und zu benutzen beginnt. Das Material verzeiht nämlich keine Berührungen, und zwar ganz grundsätzlich nicht. Niemals und von Niemandem. Es ist auch nicht einfach blank zu wienern, wie das Objekt, zu denen Schonung und Schutz es eingesetzt wird, auch unser Schwarztüchlein versagt. Um meinen Leserinnen und Lesern einen Eindruck davon zu geben, wie sie sich verhält, habe ich die Hülle fotografiert und einen kleinen aber repräsentativen Ausschnitt der Oberfläche hier dargestellt.

Ein buchstäblicher Schmutzfänger: Die Oberfläche der Apple iPad Hülle

Ich möchte betonen, dass der abgebildete Zustand das Ergebnis einer normalen Benutzung des Geräts ist. Ich habe nichts beschönigt und nichts zusätzlich getan, um das Aussehen der Oberfläche zu verändern. Ich habe mich auch vor der Benutzung nicht im Staub gewälzt.

Das Bild kommentiert sich selbst.

Ursachenforschung

Wie konnte es dazu kommen, dass ein Gigant, eine Weltfirma wie Apple einen solchen rohrkrepierenden Autoimmundefekt von einer Hülle produziert und zu Tausenden verkauft? Warum leiden die Produktpaletten des Unternehmens nahezu vollständig unter diesen eigenartigen Empfindlichkeiten? Ich weiß es nicht mit Sicherheit zu sagen, kann aber einige Hypothesen beisteuern. Ich vermute, es ist letztlich eine Kombination dieser Faktoren:

  • Die erste: Es hat niemand etwas bemerkt. Die Produktmanager, Designer und Führungskräfte bei Apple Inc. einschließlich Steve Jobs sind nämlich allesamt Zwangsneurotiker, die sich durchschnittlich 132 mal am Tag die Hände waschen und regelmäßig durch Polieren glatter Oberflächen ihre Libido zum Qualmen bringen.
  • Die zweite: Man hat bei Apple Inc. irgendwann den Unterschied zwischen Screen- und Produktdesign komplett verlernt. Deshalb versucht man die stylish-fancy-glossy Oberflächen, polierte Icons und Buttons aus den hauseigenen User Interface Styleguides in der Realität nachzubilden – ohne einen Gedanken darauf zu verschwenden, ob das überhaupt Sinn macht und welche Folgen dies hat.
  • Die dritte: Man interessiert sich eigentlich gar nicht für langlebige Produkte, die ein Höchstmaß an Toleranz gegenüber jedem Umwelteinfluss erdulden und insbesondere ihre Benutzung klaglos hinnehmen. Stattdessen möchte man Produkte mit möglichst geringer Halbwertszeit herstellen, damit die Gier nach einem neuen, schönen makellosen, jungfräulichen Produkt möglichst rasch neu entfacht wird.
  • Die vierte: Apple fällt mit schöner Regelmäßigkeit und großem Selbstbewußtsein seiner Glossy-Shiny-Pseudo-Klavierlack-Ästhetik zum Opfer und versteht überhaupt nichts von der Philosphie des Wabi-sabi.

Mehr Informationen zum Thema

Ich selbst bin eher zufällig durch eine Randbemerkung einer Künstlerin auf den Begriff Wabi-sabi aufmerksam geworden. Die Sache hörte sich aber so interessant an, dass ich zu recherchieren begann. Die beste Quelle, die mir hierbei untergekommen ist, ist ein Büchlein mit dem Titel „Wabi-sabi für Künstler, Architekten und Designer: Japans Philosophie der Bescheidenheit“, herausgegeben von Mathias Dietz, erschienen im Wasmuth Verlag. zum Titel bei Amazon

Der Schweizer Fotograf Andreas Hurni hat auf seine Website einen schönen Text zu Wabi sabi geschrieben, der auch vom Unterschied westlicher Ästhetik und japanischer / Zen-Ästhetik behandelt. zum Artikel.

From → Allgemein

4 Kommentare
  1. Hallöchen,

    ich bin gerade zufällig auf ein ähnliches Thema gestoßen, was ich gerade noch miteinwerfen wollte: Wu Wei ( http://en.wikipedia.org/wiki/Wu_wei ).
    Hier geht es um ein Design-Konzept aus dem Taoismus (Chinesisch also), das besagt, wann das Design eine Aufgabe übernehmen muss, und wann etwas für sich stehen kann. Am besten einfach selbst mal nachlesen.🙂

    Ich freue mich über weitere informative und unterhaltsame Blogeinträge,
    Katharina

  2. guido wiermann permalink

    Hallo Herr Blum,

    ein wirklich sehenswerter Blog von Ihnen und Herrn Wirth. Besonders dieser Artikel. Habe mich vor längerer Zeit schon einmal mit dem wabi-sabi Gedanken befasst und wurde jetzt erfreulicherweise wieder daran erinnert.

    Bin sehr gespannt auf Ihren nächsten Eintrag. g.w:

  3. johannes permalink

    Also ich finde, dass Apple Produkte schöner altern als die der meisten anderen Hersteller. Egal ob Fingerdatschen, Kratzer, Staub, Striemen … all das wirkt auf MacBooks und iPods irgendwie weniger fehl am Platz als auf vielen Konkurrenzprodukten mit ihren protzigen chromlackierten Plastikteilen.

  4. Timmy Selle permalink

    Hallo,

    ich habe keine Ahnung ob dieser Kommentar jemals noch gelesen wird, aber ich bin heute erst auf den Blog-Eintrag gestoßen und fand ihn recht interessant. Wiederum birgt er einige Widersprüche, denn auf der einen Seite wird nach einem Bewusstsein für alternde Produkte verlangt und auf der anderen kritisiert man das schnelle Erscheinen von Gebrauchsspuren bei Apple-Produkten. In erster Linie ist Apple ein Unternehmen, dass Massenprodukte fertigt und nur so überleben kann, besonders wenn man bedenkt, dass der Erfolg erst richtig mit dem iPod und dann dem iPhone und iPad einsetzte, also bei Geräten, die zunehmend auf Entertainment basieren, und erst langsam deren wesentliche Vorteile erkennbar werden. Aber gerade Entertainment ist eine sehr schnelllebige Angelegenheit besonders in der heutigen intensiven Erlebnisgesellschaft, damit sind diese Produkte wie gemacht und altern sehr schnell, was sich an den Gebrauchsspuren widerspiegelt, denn es sind Gebrauchsgegenstände. Die ganzen Putzaktionen sind doch Benutzer gemacht, der unbedingt der Meinung ist, das Gerät wieder wie neu aussehen zu lassen, um sich so zu fühlen wie beim Erwerb, auch eine Art Entertainment. Aber wie ein Tisch, den man stetig pflegt, altert dieser und bekommt seine geliebten Gebrauchsspuren. Und wenn man sich Apple Vorgehen genau anschaut, wird man feststellen, dass Apple in erster Linie das eigentliche Produkt designt und produzieren lässt, und erst Sub-Unternehmen beginnen mit den Extras wozu auch Pflege- oder Schutzhüllen gehören. Da kommt schon mal vor, dass Apple ein Bedürfnis für solcherlei Zusatz-Produkte ansieht und auch ein Angebot dafür schafft.
    Aber bleiben wir beim Altern oder wenn man es auf Produkte bezieht beim Gebrauch. Bei Ebay suchen Massen nach günstigen Angeboten und am besten nach gebrauchten Dingen und besonders nach diesen, die wie neu sind. Aber ist dies nicht ein Widerspruch in sich? Man sucht nach einem Gebrauchsgegenstand, der aussieht wie nicht gebraucht. Klingt irgendwie unlogisch. Der Grund ist das Geld sparen, bei dem man aber im Grunde ein neues Produkt haben will, das man sich sonst nicht leisten kann. Dabei finde ich es gut, dass bestimmte Firmen bei ihren hohen Preisen bleiben, denn sie regen den Konsumenten dazu an, sich zu fragen, wie wichtig der Erwerb des Produktes wirklich ist bzw. ob das Produkt den Aufwand wert ist.

    Ich denke, wichtiger wird einfach, dass die Menschen lernen müssen mit so etwas wie Entwicklung und Veränderungen umzugehen, wozu auch das Altern gehört. Und je nach dem wohin wir schauen oder aus welcher Perspektive wir blicken, Zeit relativ ist [Einstein lässt grüßen]

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